Allgemein
Dagegenhalten: Keine Aufrüstung, kein Sozialabbau!
Die behaglichen Zeiten sind vorbei. Waren schon die neoliberale Verwüstungen rund um die Agenda 2010 eine Kampfansage – jetzt ist Alarm. Kommt deswegen mit uns am 26. September zur Gewerkschaftsdemonstration gegen den Sozialabbau.
12 Uhr, Stühlinger Kirchplatz
Tür an Tür & Hand in Hand. Über politische Organisierung an der Basis
Ein Podiumsgespräch über die Nachbarschaft als Ort, um revolutionäre Gegenmacht aufzubauen. mit: HaWei Solidarisch, dem Stadtteilkomitee Wedding, der Organisierten Autonomie und der Mieter:innengewerkschaft Freitag, 22. Mai | 19:30 Uhr Haus der Jugend, Uhlandstraße 2 Wenn wir im Kampf gegen die zunehmenden Ungerechtigkeiten des herrschenden Systems Erfolg haben wollen, müssen wir mehr werden und uns organisieren…
WeiterlesenTausend Strassen nach Kobane. Ein Reisebericht
Über die Karawane nach Kobane & die Frage nach Organisierung Sa, 23. Mai | 18:30 Uhr | Linkes Zentrum adelante (Glümerstraße 2) Nach dem Großangriff auf Rojava am 6. Januar wurde international eine Generalmobilmachung ausgerufen. Diesem Ruf folgend machten sich 30 Internationalist:innen aus ganz Europa auf den Weg nach Rojava. Das Ziel: Kobane zu erreichen,…
WeiterlesenKennenlern- und Einstiegsreihe im Juni
Wir treten für „eine Welt, in der wir sozial gleich, menschlich verschieden und vollständnig frei sein werden“ (Rosa Luxemburg) ein. Wir sind der festen Überzeugung, dass wir den Kapitalismus und alle anderen Verhältnisse überwinden müssen, in denen Menschen unterdrückt werden. Dafür brauchen wir eine revolutionäre Bewegung und diese wollen wir gemeinsam mit vielen Anderen aufbauen.…
Weiterlesen+++ABGESAGT+++ bistro rouge: Flammkuchen und Kennenlernen
Wegen Krankheit kann die Veranstaltung mit dem Lower Class Magazine und das anschließende bistro rouge leider nicht stattfinden!Die Veranstaltung wird vermutlich im Herbst nachgeholt. Folgt uns auf unseren Kanälen um auf dem Laufenden zu bleiben. ————————— Nach der Veranstaltung mit dem Lower Class Magazine: „Aufrüstung, Wehrpflicht, Krieg… Was tun?“ wollen wir den Abend im bistro…
WeiterlesenNie wieder! 8. Mai 2026 – Aktionen zum Tag der Befreiung
Am 8. Mai erinnern wir an die Befreiung vom Faschismus an der Macht und richten unseren Blick auf die Herausforderungen von heute. In Freiburg finden zu diesem Anlass verschiedene Aktionen und Veranstaltungen statt, zu deren Beteiligung wir aufrufen.
WeiterlesenEin Sturm zieht auf: Solidarität und Widerstand in unruhigen Zeiten. Unsere Veranstaltungsreihe im Mai
Ein Sturm zieht auf: Wo man auch hinschaut, die Lage erscheint katastrophal: Aufrüstung und Krieg, Sozialabbau & Klassenkampf von oben und und und: Dass der Kapitalismus auf die Bedürfnisse der Menschen scheißt, das wird nicht nur immer offensichtlicher, mittlerewile machen die Herrschenden nichtmal mehr einen Hehl draus. Und trotzdem können wir eine massive Rechtsentwicklung beobachten,…
WeiterlesenWir sind Gemeinsam Kämpfen und eine Kommunistische Gruppe.
Wir kämpfen für eine Welt, in der wir uns alle auf Augenhöhe begegnen können und unser Zusammenleben gemeinschaftlich gestalten können, „eine Welt, in der wir sozial gleich, menschlich verschieden und vollkommen frei sein werden“ (Rosa Luxemburg).
Das heißt: Wir müssen den Kapitalismus überwinden – und alle anderen Verhältnisse, in denen die Menschen unterdrückt werden. Dafür braucht es eine revolutionäre Bewegung und eine revolutionäre Veränderung dieser Gesellschaft. Das können wir nur gemeinsam mit einem großen Teil der Arbeiter:innenklasse erreichen.
Im Folgenden stellen wir uns und unsere Arbeitsbereiche vor.
Monate des Widerstands von unten: 20 Jahre Bürgerentscheid gegen einen Verkauf der Freiburger Stadtbau GmbH
Am 1. April 2006 ist bekannt geworden, dass Oberbürgermeister Dieter Salomon (Gründe) zusammen mit seiner Ratsmehrheit anstrebt, die Bestände der städtischen Tochter Freiburger Stadtbau (FSB) an einen privaten Investor zu verkaufen. Es folgten Monate des Widerstands von unten – am Ende stand ein großer Erfolg: Am 12. November 2006 entschieden die Freiburger:innen mit gut 70%…
WeiterlesenFreiburger Erklärung: Solidarität mit Rojava – Für ein Ende von Krieg und Gewalt
Die demokratische Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien (Rojava) sieht sich mit existenzbedrohenden Angriffen konfrontiert – der Fortbestand des zukunftsweisenden Projekts ist in akuter Gefahr.
Bei dem Großangriff auf die von den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) kontrollierten Gebiete kommt es seit dem 6. Januar zu gezielter Gewalt des sogenannten Islamischen Staats und der in Damaskus regierenden HTS gegen die Zivilbevölkerung. Betroffen sind besonders Frauen und Minderheiten. Entführungen, Hinrichtungen, sexuelle Gewalt und Vertreibungen sind keine Einzelfälle, sondern Ausdruck einer systematischen Kriegsführung. Die Angriffe auf die Stadt Kobanê und ihr Umland haben immer weiter zugenommen, die Stadt wurde quasi umzingelt. In mehreren Regionen kam und kommt es zeitgleich zu Angriffen und Gefechten. Türkische Drohnen sind im Dauereinsatz. Die humanitäre Lage in der Stadt, deren Widerstand im Herbst 2014 zum Symbol des Kampfes gegen den IS wurde, ist prekär.